Anspruchslose, boden- und lichttolerante Alleskönner, die durch ihr dichtes Laubwerk besten Sichtschutz bieten. Nur wenige Blütensträucher können sich mit der Blühdauer dieser Sommerblüher messen.
Auf jungen Blättern, Trieben und Blütenkelchen empfindlicher Rosensorten macht sich bei feuchtschwüler Witterung jetzt ein mehlweißer Belag bemerkbar.
Jetzt können Ihre Balkonkästen eine Auffrischung in Sachen Pflege gebrauchen. Damit die volle Blühkraft der Balkonblumen erhalten bleibt, brechen Sie alles Verblühte und Welke regelmässig aus.
Dank Containerpflanzen können Sie mitten im Sommer Lücken im Garten mit Stauden und Gehölzen schließen.
Jetzt beginnt die Blütezeit der Herbstzeitlosen (Colchicum). Das Kuriose an dieser Zwiebelblume ist, dass sie ihre Blüten 6 Monate vor den Blättern zeigt. Das Laub taucht erst im Frühjahr auf, um bereits im Juni einzuziehen. Zudem blüht keine Blumenzwiebel schneller: Sie können das Liliengewächs jetzt setzen und sich bereits in einem Monat über die Blüte freuen. Gute Pflanzstellen sind sonnige Beetränder, aber auch mitten im Rasen entwickelt sich ein bunter Blütenteppich.
Eigentlich kennt man die laubattraktiven Kriechspindeln (Euonymus fortunei-Sorten) als flächig wachsende Bodendecker. Aber an Kletterhilfen, beispielsweise aus Tonkinstäben, bewähren sich viele Sorten auch als Wandbegrüner. Sie passen selbst in kleine Kübel und können als bewegliche Paravente auf Balkon und Terrasse eingesetzt werden. Ein guter Ersatz für alle Bereiche, in denen klassische Kletterpflanzen zu unkontrolliert gedeihen. Kriechspindeln sind lichttolerante Gesellen, die sowohl Sonne als auch Schatten vertragen. Es gibt viele laubbunte Sorten - wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne!
Ein Bewässerungscomputer ist beim Gießen eine große Erleichterung. Nicht nur während der Urlaubszeit sorgt er für individuell einstellbare Bewässerungsabläufe. Dank Solar und Akku ist kein Batteriewechsel mehr nötig. Das Programmieren ist einfach und unterstützt die Bewässerung zum richtigen Zeitpunkt, der um den Sonnenaufgang liegen sollte, wenn die Verdunstungsverluste gering sind.
Sonnenblumen zählen zu den Klassikern unter den Einjahresblumen. Die großen Blütenteller thronen zwar auf festen Stielen, dennoch ist es ratsam, die Pflanzen zu stützen. Auf sonnigen, warmen Standorten erreichen Sonnenblumen leicht Höhen von über 200 cm und sind bei Gewittern und Stürmen bruchgefährdet. Binden Sie die Stiele mit einer Schnur in Form einer Doppelacht an stabilen Stäben fest. Ziehen Sie die Knoten nicht übertrieben fest zu, um die Stiele nicht zu verletzten.
Starkwüchsige Bambusse haben einen hohen Nährstoffbedarf. Die beste Zeit zum Düngen mit schnell fließendem Mineraldünger, der gut eingewässert werden sollte, liegt im Hochsommer. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gartenpflanzen lagern Bambusse im August die meisten Nährstoffe in ihren Rhizomen ein.
Viele Kameliensorten gelten in milden Regionen als winterharte Pflanzen. Die immergrünen Gartenträume dürfen jetzt nicht trocken stehen, sonst werfen sie ihre Knospen ab. Wässern Sie nur mit kalkarmem Wasser (Regenwasser).
Auf jungen Blättern, Trieben und Blütenkelchen empfindlicher Rosensorten macht sich bei feuchtschwüler Witterung jetzt ein mehlweißer Belag bemerkbar. Stark befallene Blätter können sich sogar kräuseln, rötlich verfärben und abfallen. Die beste Vorbeugung gegen Mehltau ist das Pflanzen robuster Sorten. Sorgen Sie für eine optimale Ernährung Ihrer Schützlinge. Rosen, die Hunger und Durst haben, sind besonders krankheitsanfällig. Befallenes Laub absammeln und vernichten.
Jetzt können Ihre Balkonkästen eine Auffrischung in Sachen Pflege gebrauchen. Damit die volle Blühkraft der Balkonblumen erhalten bleibt, brechen Sie alles Verblühte und Welke regelmässig aus. Auch der Nährstofftank muss unter Umständen aufgefüllt werden. Dazu eignen sich etwa Flüssigdünger oder mineralische Blühdünger, die Sie mit einem Kleingerät oder einer Speisegabel ein wenig einarbeiten und vorsichtig anwässern.
Entfernen Sie Algen fortlaufend aus Ihrem Teich. Es gibt spezielle Netze, mit denen Sie effektiv und gefahrlos Algen aus dem Teich fischen können. Ein zu starker Pflanzenbewuchs im Teich führt zu Sauerstoffarmut und in der Folge wiederum zu einer vermehrten Algenbildung. Ein Rückschnitt von zu üppig wachsenden Pflanzen beugt diesem Problem vor. Entfernen Sie, wenn immer möglich, Verblühtes aus Seerosen und abgestorbenes Laub anderer Wasserpflanzen. Gleichen Sie zu niedrige Wasserspiegel rechtzeitig aus.
Buchs können Sie nach Belieben mit der Schere formen und gestalten. Der Sommer ist die richtige Zeit, Skulpturen oder kleine Hecken entstehen zu lassen. Geschnitten werden jedoch nur die frischgrünen Triebspitzen. Schnitte ins mehrjährige Holz verschieben Sie am besten bis zum nächsten Frühjahr.
Bart-Iris (Iris-Barbata-Hybriden) sind spektakuläre Sommerblüher für vollsonnige Lagen. Ältere Pflanzen neigen zum Verkahlen, weil sie als typische Rhizompflanzen ständig oberflächennah in die Breite wachsen. Durch Teilung und Neupflanzung ab August wird die ursprüngliche Blühwilligkeit wieder hergestellt. Nehmen Sie dazu die Horste mit einer Grabegabel auf und teilen Sie einzelne Rhizome mit einem Messer oder dem Spaten ab. Kürzen Sie das Laub um zwei Drittel ein und pflanzen Sie die Jungpflanzen sofort nach der Teilung möglichst oberflächennah wieder ein.