Rosen sind ausgesprochene Sonnenkinder. Sie lieben luftige Plätze mit Sonnengarantie - ähnlich wie wir Menschen auch. Auf rosengerechten Standorten bleiben robuste Rosen gesund.
Auch robuste Rosen können einmal einen "Schnupfen" bekommen und vereinzelt sind wenige Blätter mit Rost, Mehltau oder Sternrußtau befallen.
Denken Sie daran, dass fleißige Sommerblüher ständig neue Nährstoffe brauchen, damit sie üppig blühen können. Vor allen Dingen nach dem ersten Blütenflor wird es Zeit für einen Nachschub an neuer Blütenenergie. Vermeiden Sie jedoch Überdosierungen und achten Sie auf die Verpackungshinweise.
Tomaten haben einen hohen Wasser- und Nährstoffbedarf und sollten einmal wöchentlich gedüngt werden. Wir beraten Sie gerne.
Eine regelmäßige Wasserversorgung stärkt die innere Widerstandskraft der Rosen. Gießen Sie lieber seltener, dafür aber gründlich.
Unter Gartenliebhabern fallen immer wieder bestimmte Begriffe, wenn es um den Sträucherschnitt geht. "Diesjährige Triebe" bedeutet, dass die Triebe im Schnittjahr gewachsen sind. Viele Sommer- und Herbstblüher und öfterblühende Gartenrosen blühen an den diesjährigen Trieben. "Einjährige Triebe" haben sich seit der letzten Blüte im letzten Jahr entwickelt und tragen neue Blütenknospen. Fast alle Frühjahrsblüher blühen am einjährigen Trieb. Mehrjährige Triebe sind zwei und mehr Jahre alt.