Der "innere" Winterschutz für Gartenpflanzen beginnt im Hochsommer. Falsche Düngemaßnahmen können die Frosthärte der Sträucher und Bäume negativ beeinflussen. Bringen Sie nach dem 15.Juli eines Jahres keinen Stickstoffdünger mehr aus. Spätere Stickstoffgaben können die Holzreife Ihrer Gartenlieblinge beträchtlich schmälern und machen die Triebe anfällig für den Frost.
Kübelpflanzen kontrollierenBevor Sie Kübelpflanzen ins Winterquartier einräumen, sollten Sie die Gewächse gründlich auf Schädlinge kontrollieren. Viele Schädlingsprobleme lassen sich beispielsweise bei Fuchsien durch einen scharfen Rückschnitt und das akribische Entblättern der Pflanzen vermeiden. Das Auslichten der Pflanzen erleichtert zudem Pflanzenschutzmaßnahmen, da die Gewächse gründlich benetzt werden können.
Bereits eine geringe Menge nasser Pappschnee, in Verbindung mit Winterstürmen, kann alte Bäume zum Umkippen bringen. Schnee ist gefrorener Niederschlag, dessen Dichte und Gewicht von der Temperatur abhängen. Ein Meter Pulverschnee entspricht dabei einer sechs Zentimeter hohen Wassersäule, bei Pappschnee sind es 20 cm.

Sträucherschnitt
Ein kräftiger Frühjahrsschnitt wirkt auf viele Ziersträucher wie eine Frischzellenkur. Vor allem Gehölze, die am diesjährigen Holz blühen, belohnen einen starken Rückschnitt mit einer üppigen Sommerblüte. Zu dieser Schnittgruppe zählen beispielsweise öfterblühende Gartenrosen, Sommerheide, Rispen- und Strauch-Hortensien, Fünffingerstrauch, Schmetterlingsstrauch und viele sommerblühende Spiersträucher. Auch bei Halbsträuchern wie Bartblume, Lavendel, Säckelblume und Blauraute sorgt ein regelmäßiger Frühjahrsschnitt für viele neue Blütentriebe.
Kompost ist ein effektiver Bodenverbesserer und günstiger Pflanzendünger in einem. Der im Gartenkompost enthaltene Stickstoff fließt sehr langsam und pflanzengerecht. Bringen Sie Ihren Gartenkompost deshalb schon im Winter aus, auch wenn der Boden gefroren ist. Sobald der Boden wieder offen ist, arbeiten Sie den Kom-post oberflächennah ein. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Man rechnet etwa 2 kg pro m². Mischen Sie bei kommenden Neupflanzungen Kompost mit in die Aushuberde. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut und erspart lästiges Jäten.
Die Winterzeit ist ideal, um Motorgeräte und Werkzeuge zu warten, damit sie zum Saisonbeginn in einem einwandfreien Zustand sind. Bei Rasenmähern empfiehlt sich eine gründliche Inspektion. Apropos Werkzeuge: Achten Sie bei der Anschaffung neuer Gerätschaften auf deren Zweckmäßigkeit und Qualität. Solide Gartengeräte sind etwas teurer in der Anschaffung, lohnen aber auf Dauer die Investition.
Nadelreisig ist der optimale Winterschutz für Gartenpflanzen. Er hält austrocknende Winde von den Pflanzen fern, lässt aber gleichfalls Luft durch und ist atmungsaktiv. Dies gilt auch für empfindliche Stauden, deren Wurzelbereich durch das Nadelwerk geschützt wird. Eine ergiebige Reisigquelle sind ausgediente Weihnachtsbäume. Stellen Sie die abgeschnittenen Äste locker um die Pflanzen. Bei Kletterpflanzen hängen Sie die Nadeläste locker ins Triebgewirr. Gleiches gilt für die Kronen von Zier- und Rosenstämmchen.
Bei geschlossener Schneedecke und strengen Frösten ist die Futtersuche für Vögel sehr kräftezehrend. Gewähren Sie den gefiederten Gartenfreunden vor Nässe geschützte Futterplätze. Der beste Futterplatz bleibt unberührt, wenn viele Katzen im Garten streunen. Die aktive Winterhilfe danken ihnen die Piepmätze im Frühjahr mit einembiologischen Pflanzenschutz. Vogelarten wie Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, die sie auch von Gartenpflanzen absammeln. So jagen beispielsweise Meisen für ihre Brut mit Vorliebe Raupen.
Kompost ist ein effektiver Bodenverbesserer und günstiger Pflanzendünger in einem. Der im Kompost enthaltene Stickstoff fließt sehr langsam und pflanzengerecht. Bringen Sie Ihren Gartenkompost deshalb schon im Winter aus, auch wenn der Boden gefroren ist. Sobald der Boden wieder offen ist, arbeiten Sie den Kompost oberflächennah ein. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Man rechnet etwa 2 kg pro m². Mischen Sie bei kommenden Neupflanzungen Kompost mit in die Aushuberde. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut und erspart lästiges Jäten.
Normalerweise erfolgt der Rückschnitt der Stauden erst im Frühjahr. Ist der Winter aber ausgesprochen regenreich und mild, kann es passieren, dass Stauden unter der Laubschicht verfaulen. Entfernen Sie deshalb ein Teil des Laub vor dem Austrieb.
Bestimmte Ziergehölze sind gerne gesehene "Stammgäste" im Garten. Gehölze mit auffälliger Rinde überzeugen beispielsweise der rotrindige Hartriegel 'Cornus alba' in Sorten, Schlangenhaut- und Zimt-Ahorne. Bei der Standortwahl sollten Sie Plätze bevorzugen, die während frostiger Wintertage bequem vom Fenster aus einsehbar sind. Dann können Sie das Rindenschauspiel von der guten Stube aus genießen.
Als Unterpflanzung für Ziergehölze passen zum Beispiel winterblühende Stauden und Blumenzwiebeln wie Christrosen, Schneeglöckchen, Winterlinge, Vorfrühlingsalpenveilchen.
Bei geschlossener Schneedecke und strengen Frösten ist die Futtersuche für Vögel sehr kräftezehrend. Gewähren Sie den gefiederten Gartenfreunden vor Nässe geschützte Futterplätze. Der beste Futterplatz bleibt unberührt, wenn viele Katzen im Garten streunen. Für die aktive Winterhilfe danken ihnen die Piepmätze im Frühjahr mit einem biologischen Pflanzenschutz.
Vogelarten wie Grasmücke, Meise und Haussperling füttern ihren Nachwuchs zum großen Teil mit Insekten, die sie auch von Gartenpflanzen absammeln. So jagen beispielsweise Meisen für ihre Brut mit Vorliebe Raupen.
Die Winterszeit ist ideal, um Motorgeräte und Werkzeuge zu warten, damit sie zum Saisonbeginn in einem einwandfreien Zustand sind. Bei Rasenmähern empfiehlt sich eine gründliche Inspektion.
Apropos Werkzeuge: Achten Sie bei der Anschaffung neuer Gerätschaften auf deren Zweckmäßigkeit und Qualität. Solide Gartengeräte sind etwas teurer in der Anschaffung, lohnen aber auf Dauer die Investition.
Nadelreisig ist der optimale Winterschutz für Gartenpflanzen. Er hält austrocknende Winde von den Pflanzen fern, lässt aber gleichfalls Luft durch und ist atmungsaktiv. Dies gilt auch für empfindliche Stauden, deren Wurzelbereich durch das Nadelwerk geschützt wird. Eine ergiebige Reisigquelle sind ausgediente Weihnachtsbäume. Stellen Sie die abgeschnittenen Äste locker um die Pflanzen. Bei Kletterpflanzen hängen Sie die Nadeläste locker ins Triebgewirr. Gleiches gilt für die Kronen von Zier- und Rosenstämmchen.
Wer einen Baum im Topf hat, sollte diesen bald aus dem Wohnzimmer ins Freie bringen. Soll der Weihnachtsbaum später im Garten eingesetzt werden, darf er höchstens zehn Tage im beheizten Wohnraum bleiben. Stellen Sie den Baum zunächst in einen kühlen Raum wie ein Gartenhaus oder die Garage, wo er sich an die Kälte gewöhnen kann. Ist der Boden offen, pflanzen Sie den Baum im Garten aus. Die Anpflanzung gelingt allerdings nur mit Bäumen, die während der Aufzucht mehrfach verpflanzt wurden und in der Folge über einen Wurzelballen mit vielen Feinwurzeln verfügen.
Buchsbaum-Pflanzen sind in der Regel ausreichend frosthart bzw. winterhart, auch wenn sie im Winter oft niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind. Wenn man junge Pflanzen jedoch im Garten auspflanzt, sind sie immer dankbar für eine schützende Reisigauflage als Windschutz vor bitterkaltem Wind, besonders in den ersten Jahren im Garten. Wintertrockenheit kann jedoch viel gefährlicher sein als niedrige Temperaturen, insbesondere für Buchsbaum-Pflanzen in Kübeln. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre immergrünen Pflanzen regelmäßig gießen, wenn die Witterung frostfrei ist. Um den Wurzelbereich der Kübelbuchsen zusätzlich zu schützen, können Sie eine Kokosmatte oder Strohballen um den Topf legen. Auch andere immergrüne bzw. wintergrüne Kübelpflanzen, die im Freien überwintern, können Sie während frostfreier Perioden mit Wasser versorgen.