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Öffnungszeiten vom 01. März bis 31. Oktober:
Mo.-Fr.: 9 - 12:30 Uhr + 13:30 - 18 Uhr
Samstags: 9 - 14 Uhr

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.: 9 - 12:30 Uhr + 13:30 - 18 Uhr, Sa.: 9 - 14 Uhr
November - Februar: 9 - 12:30 Uhr + 13:30 - 17 Uhr

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Leckere Himbeeren

Alles wird teurer! Besonders Edelfrüchte wie Himbeeren, die aufwändig mit der Hand gepflückt werden müssen, haben ihren Preis. Auf guten Gartenflächen lohnt sich ein eigener Anbau. Himbeeren lieben tiefgründige und humose Böden mit einer ausgeglichenen Wasserversorgung. Auf Bodentrockenheit reagieren sie allergisch. Verzichten Sie bei Himbeeren auf eine eigene Vermehrung der Pflanzen. In der Regel sind fast alle älteren Pflanzungen von Pilz- und Viruskrankheiten befallen. Nur Qualitätspflanzgut bietet Ihnen Sicherheit bezüglich der Sortenechtheit und des Gesundheitszustandes. Meistens werden Himbeeren als mehrjährige Kultur in Reihen gepflanzt. Der Reihenabstand beträgt 1,25 m. Der Abstand zwischen den Pflanzen liegt bei 0,50 m. Lassen Sie in den Folgejahren etwa 10 kräftige Ruten je lfm stehen. Überzählige Triebe entfernen Sie möglichst früh an der Triebbasis. Die Ertragsruten der Sommerhimbeeren werden unmittelbar nach der Ernte ebenfalls zurückgeschnitten. Sie gelten als Infektionsquelle für den Krankheitsbefall im Folgejahr. Herbsthimbeeren werden im Winter komplett über dem Boden zurückgeschnitten. Sie blühen und fruchten dann im nächsten Jahr an den neu gewachsenen Trieben.


Leckere Himbeeren

Sommerschnitt bei Obstbäumen:

Nicht nur bei Rosen, auch bei bestimmten Obstarten ist ein Sommerschnitt der Triebe sinnvoll. Bei Apfel- und Birnenspalierbäumen werden lange Triebe eingekürzt (Pinzieren). So wird der Wachstumsdrang der Bäume gezügelt. Im pinzierten Trieb entsteht ein Saftstau, der zu einer Neubildung von Trieben führt, die mehr Blütenknospen anlegen als der ungeschnittene Trieb. Auch Süß- und Sauerkirschen und Beerensträucher werden nach der Ernte ausgelichtet.


Flüssig- und Langzeitdünger:

Was ist besser für Ihre Gartenpflanzen - Flüssig- oder Langzeitdünger? Pauschal lässt sich diese Frage nicht mit ja oder nein beantworten, da beide Düngerformen unterschiedliche Aufgaben bei der Versorgung prächtig blühender Pflanzen vollbringen. Langzeitdünger (Depotdünger) sind Nährstoff-"Vorratskammern", die ihren Inhalt Pflanzen sommerlang zur Verfügung stellen. Die Düngerkörner umgibt eine halbdurchlässige Harzhülle. Dank dieser Hülle geben die Körner die in ihnen enthaltenen Nährstoffe temperaturabhängig ab. Die Gefahr einer Auswaschung oder Überdosierung ist bei richtiger Handhabung praktisch ausgeschlossen. Bei höheren Bodentemperaturen werden mehr, bei niedrigen Temperaturen weniger bis keine Nährsalze freigesetzt. Reicht dies nicht, löschen Flüssigdünger als Dünger-Feuerwehr schwelenden Nährstoffmangel. Sie können mit dem Gießwasser ausgebracht werden.

Flüssig- und Langzeitdünger

Unter den Begriffen Langzeit- bzw. Depotdünger sind mineralische Düngerarten zusammengefaßt, deren Düngerkörner von einer halbdurchlässigen Harzhülle umgeben sind. Dank dieser Hülle geben die Körner die in ihnen enthaltenen Nährstoffe temperaturabhängig ab. Dies bedeutet in der Praxis, dass bei höheren Bodentemperaturen mehr, bei niedrigen Temperaturen weniger bis keine Nährsalze freigesetzt werden. Da das Pflanzenwachstum ebenfalls temperaturabhängig ist, passt sich die Menge der abgegebenen Nährstoffe ideal dem Wachstum der Gehölze an. Dieser Mechanismus verhindert eine Auswaschung der Nährstoffe. Gartenpflanzen in Kübeln und Gefäßen ausreichend Wasser. Ein echte Hilfe beim Gießen sind automatische Bewässerungssysteme. Wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne.