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Staudenbeete gestalten

An englischen Staudenbeeten fällt immer wieder deren perfekter Aufbau auf. Bei näherer Betrachtung werden Prinzipien sichtbar, die auch Garteneinsteiger leicht befolgen können. Beim Aufbau eines Staudenbeetes wird unterschieden in Leit- und Begleitstauden. Leitstauden sind mittelhohe und hohe Arten wie Monarda und Achillea, die dem Beet ein Gerüst geben und die Szenerie dominieren. Begleitstauden sind halbhohe Stauden wie Veronica, die gruppenweise um die Leitstauden angeordnet werden.

Staudenbeete gestalten


Stachelnüsschen 'Kupferteppich'

Das Stachelnüsschen 'Kupferteppich' (Acaena microphylla-Sorte)
ist eine besonders interessante Staude für flächige Pflanzungen. Sie wächst bodendeckend und ihr gefiedertes Laub ist kupferfarben gefärbt. Die kleinen, roten, stacheligen Früchte halten sich meist bis zum Frühjahr an der Staude.

 

Stachelnüsschen 'Kupferteppich'


Rosen und Stauden

Stauden sind ideale Rosenpartner, wenn sie ähnliche Standortvorlieben wie die Königin der Blumen aufweisen. Achten Sie auf sonnige, windumspielte Standorte.

 

Rosen und Stauden


Spiegel machen kleine Gärten großSpiegel machen kleine Gärten groß

Spiegel im Garten suggerieren Weite, die sich erst aus der Nähe betrachtet als optische Täuschung entpuppt.

 

Ziergemüse

Ziergemüse bringt bunte Farbenpracht in den Garten. Probieren Sie ruhig einmal Ungewohntes aus. Denn Gemüse ist nicht nur ein wichtiges Nahrungsmittel, sondern besitzt auch optische Reize. Nicht immer ist nomen gleich omen. So muss Grünkohl nicht grün sein und auch vom Mangold gibt es leuchtende Farbvarianten. Auch für Kästen und Kübel eignen sich die Schönheiten hervorragend.

Ziergemüse


Wahl eines HausbaumesWahl eines Hausbaumes

Einen Hausbaum pflanzt man nicht jeden Tag. Informieren Sie sich deshalb ausführlich, bevor Sie einen Hausbaum pflanzen. Diese Entscheidung prägt Ihren Garten sehr lange, oft sogar ein ganzes Leben. Wir, Ihre GartenBaumschule, beraten Sie gerne. Mit einem Baum bringen Sie die Dimension Höhe in die Gartengestaltung mit ein. Er bestimmt das Gartenbild mit seiner markanten Form, seinem Blüten- oder Fruchtschmuck. Durch einen Gartenbaum wird ein Vorgarten oder eine Toreinfahrt maßgeblich aufgewertet.

 

Clematis ist eine LianeClematis ist eine Liane

Die Waldrebe - lateinisch Clematis genannt – wird aufgrund ihrer Wuchskraft und Blütenfülle als „Königin der Kletterpflanzen“ bezeichnet. Tatsächlich wächst sie wie eine Liane und bildet meterlange Klettertriebe. Ihren Kopf recken Clematis-Sorten gerne in die Sonne, ihre Füße lassen sie am liebsten im kühlen Schatten baumeln. Damit sind die Lichtansprüche der Waldrebe erschöpfend umschrieben. Die Waldrebe ist ein Bienennährgehölz, mit ihren büscheligen Fruchthaaren polstern die Vögel ihre Nester aus. Die Hauptblütezeit variiert je nach Sorte, sie beginnt im Mai und reicht bis in den Herbst hinein. Tipp: Clematis sind sehr bruchempfindlich, deshalb werden sie auch in unserer GartenBaumschule ausnahmslos gestäbt angeboten. Vorsicht ist beim Verpacken, Transport und insbesondere beim Pflanzen geboten.

 

heißer Sommermonate Wenn Sie während heißer Sommermonate Containergehölze, Sommerblumen oder Stauden ausgepflanzt haben, darf die Feuchtigkeitskette nicht abreißen. Ballen von Containerpflanzen bestehen aus lockerer, humoser Erde. Bis die Wurzeln aus diesem Wuchsparadies in den Gartenboden hineingewachsen sind, vergehen einige Monate. Die Pflanzen bedürfen während dieser Zeit Ihrer Obhut, sonst vertrocknen sie unweigerlich.

 

Gewächshäuser

Gewächshäuser sind ein schönes Hobby, die viele Vorteile bieten. Man kann sie beispielsweise zum Verfrühen, zur Jungpflanzenanzucht und Überwinterung von nicht winterharten Kübelpflanzen nutzen. Der Grund für die Wachstum fördernden Bedingungen ist der sogenannte Glashauseffekt, der für einen Wärmestau im Haus sorgt. Die Energie der Sonnenstrahlung erwärmt zunächst den Boden, die Pflanzen und Teile des Gewächshauses. Die von ihnen wieder abgegebene Wärmestrahlung (Infrarot) wird aber vom Raum zurückgehalten. Im Frühjahr ein Vorteil. Allerdings kann sich an einem normalen Sonnentag die Innentemperatur auf pflanzenschädliche 35°C und mehr erhöhen. Daher muss man Gewächshäuser auch lüften können, was meist mit einer Dach- oder Stehwandlüftung erfolgt. Wer sich ein Gewächshaus anschaffen will, sollte vorher klar entscheiden, wie er es nutzen will, entweder ganzjährig als sogenanntes Warmhaus ( nachts mindestens 17-18° C, tagsüber 23-25 °C), als temperiertes Gewächshaus ( nachts mindestens 10°, tagsüber um 15 °C) oder als Kalthaus, das bei Bedarf nur frostfrei gehalten wird. Von der gewünschten Nutzung hängen das Ausstattungsniveau und damit Kosten wie Energieverbrauch und Anschaffung direkt ab.

Gewächshäuser


Seerosen

sind schöne Wasserpflanzen, die auf der ganzen Welt mit etwa 40 verschiedene Arten breitet sind. Sie wurzeln im Teichgrund, während ihre herzförmigen bis runden Blätter auf der Wasserfläche schwimmen. Die Blüten bilden sich knapp über der Wasseroberfläche. Seerosen lieben Standorte, an denen die Wassertemperatur nicht zu stark absinkt. Wie und wo pflanzt man Seerosen?

Pro Seerose rechnet man mit einem Quadratmeter Wasserfläche. Schwach wachsende Sorten kommen mit weniger aus und eignen sich für flachere, kleinere Teiche und für Kübel. Ein guter Pflanz-Zeitpunkt liegt im Juli, wenn sich das Wasser genügend erwärmt hat. Sie können Seerosen direkt in den Teichboden pflanzen. Beschweren Sie sie die Wurzelballen mit Steinen. Viele Seerosen können Sie im Winter draußen lassen.

Seerose


Zierstämmchen unterpflanzenGartenBaumschulen bieten Besonderes

Ein großes Angebot an Containerrosen in vielen Sorten dürfen Gartenfreunde grundsätzlich  in unserer GartenBaumschule erwarten. Erwähnenswert sind dabei auch Sonderformen, etwa von Drillingsstämmen in guten Sorten wie zum Beispiel 'Leonardo da Vinci' oder mehrjährige Solitärpflanzen von Kletterrosen in besonders großen Gefäßen. Ein Eldorado für alle Gartenliebhaber, die Besonderes suchen.

 

Taglilien sind ein heißer Pflanzentipp

Taglilien sieht man nur selten in Gärten. Dabei gilt Hemerocallis, wie Gärtner die Pflanze nennen, als problemloser Gartenstar ohne Allüren. Sie liebt frischfeuchte Böden, kommt dank ihrer Standorttoleranz aber auch auf trockeneren Gefilden zurecht. Taglilien können sehr alt werden und müssen erst nach 10 und mehr Jahren am selben Standort geteilt werden. Durch ihren sehr frühen Laubaustrieb lassen sie kaum Unkraut aufkommen – ideal für alle bequemen Gartenliebhaber. Zudem sind ihre Blüten eßbar. Die Knospen der Blüten werden in China gekocht, gebacken oder als Salat zubereitet.

 

Taglilien sind ein heißer Pflanzentipp


So kommen Ziergehölze gut über den Winter

Der Winterschutz für Gehölze beginnt im Sommer. Düngen Sie Sträucher nicht mehr nach dem 15. Juli eines Jahres mit Stickstoff. Wie bei uns Menschen auch, bringt ein Überangebot an Nährstoffen den Kreislauf in Schwierigkeiten. Stickstoffsünden verhindern die überlebenswichtige Ausreife der Triebe.

So kommen Ziergehölze gut über den Winter


Simple Vogelscheuche

Ein Stück farbiges Plastikband hilft futtersuchende Vögel von Salatbeeten fernzuhalten.

 

Simple Vogelscheuche


Sommergehölze

Sommergehölze bieten Blütenspaß im Sommer. Hier eine kleine Auswahl aus unserer GartenBaumschule: Braut-Spiere Robuster Blüher für zahllose Gestaltungsmöglichkeiten in weiß. Weigelien Problemlose Alleskönner, die mit ihrem dichten Laubwerk besten Sichtschutz bieten. Bewährte Sommerblüher in rot, rosa, gelb und weiß. Perückenstrauch Der rote Hitzkopf sorgt mit seinem dekorativen Rotlaub selbst auf trockenen Standorten für Akzente. Perückenartige Blütenstände. Weitere Sommerblüher Bartblumen (Caryopteris), Hortensien (in weiß, rosa, violett und blau) und wuchsschöne Hibiskusse (Aufnahme). .

 

Sommergehölze


Apfeltriebe waagerecht führen

Je waagerechter Sie einen Apfeltrieb führen, desto mehr Früchte werden ausgebildet. Die horizontale Triebführung regt die Äste bereits frühzeitig zur Bildung blütenreicher Seitentriebe an.

 

Apfeltriebe waagerecht führen


Äste in die Waagerechte bringen: Äste in die Waagerechte bringen:

Ein starker Schnitt bei Obstbäumen und Spalierobst provoziert die Entwicklung längerer und stärkerer Triebe mit nur geringem Fruchtansatz. Effektiver als ein Schnitt ist oft die richtige Triebführung. Je waagerechter ein Trieb geführt wird, desto mehr blütenreiches Fruchtholz kann er ansetzen. Bringen Sie deshalb die Triebe von Anfang an möglichst in die Waagerechte. Dadurch provozieren Sie einen Saftstau, Seitenknospen werden zum Austrieb gezwungen. Kleine Blei- oder Zementgewichte unterstützen die richtige Aststellung.

 

Zierstämmchen unterpflanzen Zierstämmchen unterpflanzen

Unterpflanzen Sie Zierstämmchen mit passenden Stauden. Bergbohnenkraut (Satureja montana), Lobelien und niedrige Glockenblumenarten (z.B. Campanula portenschlagiana) eignen sich beispielsweise gut für eine Unterpflanzung von Rosenstämmchen. Für größere Sträucher und Kleinbäume in entsprechend dimensionierten Kübeln eignen sich auch Gehölze wie flachwachsende Ginsterarten zur Unterpflanzung.

 

Kübel unterpflanzen:Kübel unterpflanzen:

Bestimmte Polsterstauden (u.a. niedrige Campanula/Saxifraga-Sorten) eignen sich zur Unterpflanzung von größeren Kübelpflanzen. Sie decken die nackte Erde ab und bringen Farbe in die unteren Etagen.

 

Hecken-ThujaBei stark wachsenden Hecken-Thuja und –Zypressen empfiehlt es sich, nach der Pflanzung den Spitzentrieb mit einer Schere herauszuschneiden. Bei der gängigen Sortierung von 80 bis 100 cm Pflanzenhöhe ohne Ballen schneiden Sie ca. 20 cm des Spitzentriebes heraus. Dadurch wird der strenge Säulenwuchs aufgebrochen und die Dichttriebigkeit gefördert.

 

Rasen mähen:

Während des Sommers sollte der Rasen mäßig, aber regelmässig geschnitten werden. Idealerweise passen Sie die Schnitthöhe für Ihren Zierrasen den Witterungs- und Standortbedingungen an. Während Perioden mit ausreichenden Regenfällen können Sie den Rasen mit 2 bis 4 cm Höhe gerne kurz halten. Sollte die Sonne für andauernde Trockenheit sorgen, empfiehlt sich eine Länge von 5 bis 6 cm. Denken Sie während Hitzeperioden auch an das Wässern. Aber nicht immer ist Wassermangel der Grund dafür, warum eine Rasenfläche matt und bräunlich aussieht. Auch ein Rasenmäher mit stumpfen Schneidmessern kann die Ursache sein. Sind die Schnittstellen an den Halmen ausgefranst, sollten Sie Ihrem Mäher einen neuen Schliff gönnen.


BodensäureDer Grad der Bodensäure in Ihrem Garten entscheidet über Wohl und Wehe Ihrer Gartenpflanzen. Gemessen wird die Bodensäure mittels pH-Wert. Bei extrem hohen oder niedrigen pH-Werten werden lebensnotwendige Nährstoffe im Boden festgehalten. Sie sind dann für Ihre Pflanzen nicht verfügbar. In der Folge kann es zu Mangelerscheinungen und Kümmerwuchs kommen. Die Ansprüche der meisten Gehölze liegen im schwach sauren bis schwach alkalischen Bereich mit pH-Werten um 6 bis 7. Aber es gibt Ausnahmen: Stark saure, kalkfreie Böden weisen beispielsweise sehr niedrige pH-Werte um 4 bis 5 auf, die eine besondere Pflanzenauswahl erforderlich machen. In der GartenBaumschule erhältliche Schnelltests geben Ihnen Auskunft über die Höhe des pH-Wertes im eigenen Garten.

 

Rosen düngen:

Es klingt paradox, aber über die Winterhärte Ihrer Rosen entscheiden Sie bereits im Sommer mit. Wenn Sie die Königin der Blumen sommerlang zu stark mit Stickstoff düngen, schränken Sie die Frosthärte der Triebe stark ein. Damit die Triebe rechtzeitig bis zum Herbst ausreifen können, sollten Sie alle Stickstoffgaben nach dem 15. Juli einstellen.


Iris teilen:

Jetzt beginnt die Zeit, um Bart-Iris-Stauden zu teilen. Kürzen Sie dabei das Laub um etwa ein Drittel ein. Danach pflanzen Sie die Wurzelrhizome so flach ein, dass Sie sie nachdem Umpflanzen noch sehen können.


Aussaat:

Zweijährige Sommerblumen müssen jetzt ausgesät werden, damit sie im nächsten Jahr blühen. Zweijährige Blumen sind beispielsweise Stiefmütterchen und Vergissmeinnicht. Die richtige Aussaatzeit ist der Juli und der August. Im September können Sie die jungen Sämlinge vereinzeln und an die gewünschte Stelle im Garten pflanzen.